Machen sich Verstorbene bemerkbar?

Den folgenden Beitrag habe ich gestern Abend in meiner FB Gruppe gepostet und die Kommentare, die darauf folgten sind sooooo schön ❤

Gerade hatte ich über Whatsapp einen interessanten Austausch mit einer lieben Kollegin aus meinem Network…
Letztendlich landeten wir beim Thema Suizid, Tod und das sich Menschen, die gerade ihren Körper verlassen haben, sich trotzdem noch einmal durch und mit dem Körper dem anderen mitteilen und/oder bemerkbar machen können….

Habt ihr bereits auch so Erfahrungen gemacht?

Bei mir war es so, das ich meinem Papa nach seinem plötzlichen Herztod (Reanimation war nicht mehr möglich) noch die Hand hielt und mit ihm geredet habe. Nach einer gefühlten Ewigkeit – ich bat um ein Zeichen – „flatterte“ etwas an bzw. in seiner linken Hand, die ich hielt und es folgte ein „normaler“ Händedruck! Das hat mich so erschreckt das ich sofort den Notarzt, der noch meine Mutter behandelt hatte, zurrück rief und um Hilfe bat.
Dieser meinte jedoch, dies könnten Nervenzuckungen sein, jedoch hat mir einige Nächte später meine jüngste Tochter davon berichtet…. Opa hat gesagt du hast dich nicht getäuscht!
Ich selbst halte dies für mehr als möglich

🙂 denn die Seele ist ja unendlich

Bin gespannt, welche Erfahrungen ihr gemacht habt… und bitte!!! TRAUT EUCH! Es ist nichts falsch daran, solche Erfahrungen zu haben!

DANKE

Mein Interview im Schweizer „Synapsenfunk“

Suizid in der Familie. Wenn Liebe und Führsorge nicht ausreichen.
Wie erleben Angehörige den Alltag zusammen mit Menschen, die immer wieder drohen sich das Leben zu nehmen? Kann man unbeschwert und glücklich sein mit einer latenten Angst im Nacken? Ist ein unbeschwertes Leben nach dem Unfassbaren überhaupt noch möglich?

Bei einem Selbstmord einer bekannten Persönlichkeit wird in der Presse spekuliert, oft reisserisch berichtet und alles mit grossen Schlagzeilen versehen. Ein Aufschrei geht durch den Blätterwald, ohne je genau zu erfahren was die Beweggründe waren. Wie die Hinterbliebenen damit umgehen.

Hinter jeder „Tat“ steht eine Geschichte. Ruth Aschilier hat ein halbstündiges Gespräch mit Sabine Hahner geführt. Um nur annährend zu verstehen, zu begreifen was ein Suizid für Hinterbliebene bedeutet, reicht keine Zeit der Welt. Sabine Hahner erzählt spannungsvoll und emotional aus ihrer Lebens-Geschichte.

Ab Minute 3 beginnt das Interview mit mir. So erhaltet ihr einen Einblick in mein Leben, was eine sehr schwierige Zeit für meine Familie und mich!

Wer es sich anhören mag, klickt bitte hier: Synapsenfunk 21.06.2016 Freiwillig aus dem Leben scheiden